News Schlagzeilen Berichte Hallenturniere Was ist los? Spielplan Frühjahr Verein Über uns Impressum ASKÖ Raiffeisen Arena Anfahrt Funktionäre Stüberl Teams Kampfmannschaft Reserve Senioren Nachwuchs Gründe für... Aktuelles Nachwuchsteam Bambinis U 8 U 9 U 10 U 12 U 14 U 16 Holzinger Cup RC 2012 Reise Corner Cup 2011 Reise Corner Cup 2010 Reise Corner Cup 2009 U 7 Water Tower Bambini-Cup speed Hallenturnier U 16 Archiv Archiv 2 Trainingsunterlagen Sponsoren Hauptsponsoren Matchsponsoring Unsere Matchsponsoren Sponsoren Werbetafeln Service Mitglied werden Fördermitglied werden Eintrittspreise Links Newsletter abonnieren Archiv Geschichte Geschichte2 Geschichte3 Geschichte4 Geschichte5 Geschichte6 Geschichte7 Tabellen - Statistik Veranstaltungen 2011/12 Videos Kontakt Hechenleitner Ulrich Steller Alexander Aistleitner Michael Baric Ivica Begic Salmin Eisinger Philipp Malesevic Alexandar Pocrnja Filip Stefan Tobias Arslan Gökhan Tichy Radim Roither Thomas Eggertsberger Roland Emruli Fatlum Fischer Daniel Klindo Dusko Lengauer Sascha Meis Michael Saciri Ibrahim Stipic Petar Stipic Josip Abdullahu Liridon Derflinger Gerald Seiler Pascal Schmidt David Renner Erich Humer Karl Auslosung Wahl Samsung Wahl Live Tesic Branko Yildiz Herman Demir Servet Gramberger Klaus Stefan Sebastian Mörth Raffael Thiel Stephan Steiner Christoffer Draxlbauer Sebastian Huber Josef Stefan Johannes Seiler Jürgen Haydo Andras FaschingspartySVViktoriaMarchtrenk Testspiele_Frühjahr_2012 Testspiele Reserve Neuzugänge Hymr Jakub Geschichte2Service - Geschichte Bis heute zeichnet sich Viktoria durch ihre gute und gründliche Nachwuchsarbeit aus.Für die Kampfmannschaft selbst verlief die Saison 1967/68 ähnlich wie die vorangegangene. Jeder Punkt musste mühsam erarbeitet werden, damit das Abstiegsgespenst nicht Realität wurde. Erneut landete man mit 18 Punkten auf dem 10. Tabellenplatz. Meister wurde damals Union Wels, ein Verein, mit dem es die Viktorianer in der ersten Saison 1960/61 schon zu tun hatten. 1968 kam es auf Funktionärsebene zu Veränderungen mit langfristigen Folgen. Neben Obmann Johann Gabl wurde Georg Tossmann zum geschäftsführenden Obmann ernannt, der die Geschicke des SV Viktoria über 20 Jahre entscheidend mitgestalten sollte. Außerdem wurden mit dem Weihnachtskränzchen und dem Silvestertanz erstmals über den Fußball hinausgehende Akzente im Marchtrenker Gesellschaftsleben gesetzt. Sportlich lief es 1968/69, der letzten Saison in der 1. Klasse Ost, wie in den vorangegangenen Jahren: 10. Platz, auf den der SV Viktoria abonniert zu sein schien.Aber bereits im Sommer 1969 kam es zu einer bedeutenden Veränderung. Musste der Verein bis zu diesem Zeitpunkt den Sportplatz bei der Dr. Renner-Schule mit dem SC teilen, so erhielt er mit dem neu angelegten Sportplatz bei der Dr. Schärf-Schule eine bis heute bleibende Heimstätte.Eröffnet wurde der Spielbetrieb am 24. August 1969 mit einem Freundschaftsspiel gegen VOEST Linz, das 0:3 endete. 1969 war überhaupt ein Jahr des Wandels. Der bisherige Präsident Franz Robotka legte sein Amt in die Hände von Bürgermeister Ferdinand Reisinger, und auch der Verein selbst wurde von der 1. Klasse Ost in die 1. Klasse Mitte umgruppiert. Ja, selbst der Tabellenrang am Ende der Saison änderte sich: 7. Platz. Den höchsten Sieg landete man am 2. November auswärts mit 6:1 gegen Kleinmünchen.Während die Saison 1970/71 nicht sonderlich erfolgreich verlief – mehr als ein 9. Endrang kam nicht heraus, setzte mit der Meisterschaft des Jahres 1971/72 ein sportlicher Höhenflug ein. Hinter Alkoven wurde die Kampfmannschaft mit nur einem Punkt Rückstand Vizemeister. Die Reserve erreichte den guten 3. Rang, die Junioren wurden 4., die Jugend Vizemeister ebenso wie die Schülermannschaft. vordere Reihe, vlnr.: Horst Tossmann, Helmut Schranza, Herbert Höfer, Gerhard Fischer, Ferdinand Greslehner, Rudolf Fischer, Josef Weber, Johann Wargahintere Reihe, vlnr.: Trainer Anton Schmidt, Helmut Schuldner, Franz Steinwendner, Siegfried Obrecht, Leopold Wolfsteiner, Gerhard Schmee, Franz Arndt, Gerald Torreiter, Georg Tossmann Im Frühjahr 1972 blieb die Kampfmannschaft in zehn Pflichtspielen ungeschlagen. Torschützenkönig wurde Ernst Leichinger mit 19 Toren.In das Jahr 1972 fiel auch der Baubeginn der Flutlichtanlage, für deren Planung und Konstruktion sich Paul Mahr verantwortlich zeichnet. Mit Hilfe vieler freiwilliger Arbeitsstunden der Funktionäre und Spieler konnte die Anlage errichtet werden, wodurch die gesamte Sportanlage des SV Viktoria zum damaligen Zeitpunkt zu den modernsten Oberösterreichs zählte.Bereits am 26. April 1973 gastierte VOEST Linz zu einem Flutlichtspiel auf der Anlage des SV Viktoria. Offiziell wurde die Flutlichtanlage am 6. Juni 1973 inBetrieb genommen. Die Lokalrivalen SV Viktoria und SC Marchtrenk trennten sich vor mehr als 1000 begeisterten Zuschauern in einem fairen und schnell geführten Spiel 3:3, Torschützen Ernst Leichinger 2, Michael Wegenast.Finanzielle Unterstützung für die Errichtung erhielt der Verein vom Land OÖ., vom ASKÖ, der Gemeinde Marchtrenk und vom OÖ. Fußballverband. Aber auch über eine vom Verein organisierte Bausteinaktion flossen Geldmittel zu, die für dieses große Bauvorhaben aufgewendet wurden. Ermöglicht wurde dies alles durch ein harmonisch zusammenarbeitendes Funktionärsteam mit Johann Gabl und Georg Tossmann an der Spitze, denen Johann Wölfl und Franz Schmidt als Kassiere, Josef Klauser und Ernst Leichinger als Schriftführer sowie Willi Keul und Paul Mahr als Sektionsleiter zur Seite standen. Aber auch im sportlichen Bereich konnte sich der SV Viktoria sehen lassen. War die Kampfmannschaft schon im Frühjahr 1972 in Pflichtspielen ungeschlagen geblieben, so setzte sich diese Erfolgsserie im Herbstdurchgang der Saison 1972/73 auf beeindruckende Weise fort. Erst im letzten Spiel musste eine Niederlage eingesteckt werden. Davor gab es 7 Siege und 3 Remis, wovon der höchste Sieg mit 10:0 gegen Thalheim errungen wurde. Als überlegen führender Herbstmeister ging der SV Viktoria in die Frühjahrssaison. Und analog dem Herbstdurchgang musste man erst im letzten Spiel gegen Blaue Elf Linz eine Niederlage hinnehmen. Trotzdem wurde das Team um Spielertrainer Michael Wegenast mit sagenhaften 13 Punkten Vorsprung Meister der 1. Klasse Mitte. Torschützenkönig wurde wie in der Saison zuvor Ernst Leichinger mit 23 Treffern. Ein großes Ziel war erreicht worden, der Aufstieg in die Bezirksliga, wo sich der Verein für die nächsten 14 Jahre recht wohlfühlen sollte. vordere Reihe, vlnr.: Helmut Schranz, Georg Tossmann, Bgm. Ferdinand Reisinger, Johann Gabl, Johann Seifertmittlere Reihe, vlnr.: Franz Plank, Alois Pilsbacher, Manfred Bader, Hermann Pilstl, Hans Schuldner, Herbert Keller, Anton Schmidt, Harald Moravcichintere Reihe, vlnr.: Michael Wegenast, Horst Tossmann, Ernst Leichinger, Hubert Klauser, Franz Hager, Josef Bader, Helmut Nagl, Udo Moravcic Die Meistermannschaft 1973 In der Bezirksliga (1973 - 1987)Im Sommer zählte der SV Viktoria 248 Mitglieder, wodurch er zu den mitgliederstärksten Sportvereinen Marchtrenks zählte. In der Saison 1973/74 war Viktoria in der Bezirksliga West gruppiert. Der Meisterschaftsstart verlief sehr erfolgreich: Gegen SK Schärding konnten auswärts beide Punkte eingefahren werden. Überhaupt war der Herbstdurchgang von Erfolg geprägt. Hinter Breitbrunn nahm man den 2. Platz ein. In Frühjahr büßte die Mannschaft zwei Ränge ein und landete im ersten Bezirksligajahr auf dem für einen Aufsteiger beachtlichen 4. Endplatz. Harald Moravcik wurde mit 14 Treffern Torschützenkönig.1974 wurde im nördlichen Bereich der Sportanlage eine Tribüne für 400 Personen errichtet, wodurch der Zuschauerservice weiter verbessert worden war. Sportlich lief es im zweiten Jahr in der Bezirksliga anfangs nicht so gut, da einige Stammspieler verletzungsbedingt ausfielen. Trotzdem konnte man sich in der mittleren Tabellenregion halten. In der Frühjahrssaison lief es etwas besser, so dass Viktoria am Ende auf dem 6. Platz klassiert war. 19 verschiedene Spieler wurden während der gesamten Saison in den Pflichtspielen eingesetzt. Die Krone des Torschützenkönigs holte sich Rudolf Binder mit 16 Toren, der den Verein jedoch am Ende der Saison wieder verließ.Im Jahr 1975 kam es zu einer weiteren wichtigen Infrastrukturmaßnahme. Hinter der neuen Zuschauertribüne konnte eine Fläche gepachtet werden, die noch heute als Trainingsfeld benutzt wird.Die Saison 1975/76 war die letzte in der Bezirksliga West und zugleich jene, die am wenigsten von Erfolg gekrönt war. Aufgrund von Verletzungen und des altersbedingtem Ausscheidens einiger Spieler, sah man sich gezwungen, junge Spieler einzusetzen, die erst mit ihrer Aufgabe wachsen mussten. Dennoch konnte letztendlich der Klassenerhalt gesichert werden.Am 21. Februar 1976 fand die Jahreshauptversammlung statt, auf der es zu gravierenderen personellen Veränderungen als in den Vorjahren kam. Johann Gabl, Obmann des SV Viktoria seit 1963, legte sein Amt zurück und wurde zum Ehrenobmann ernannt. Seine Nachfolge trat nun endgültig Georg Tossmann an. Seine Stellvertreter heißen Anton Gabl und Anton Schmidt. Kassiere waren damals Franz Schmidt und Johann Meng. Schriftführer Ernst Leichinger und Manfred Bader und Sektionsleiter Johann Wölfl und Alois Pilsbacher.Für die Saison 1976/77 wurde der SV Viktoria in die Bezirksliga Ost umgruppiert. Sportlich lief es zunächst miserabel. In den ersten drei Spielen setzte es Niederlagen und Viktoria erhielt 15 Gegentore. Auf eigenen Wunsch wurde der langjährige Trainer Michael Wegenast in dieser Krisensituation von Josef Breumer abgelöst, der ab 9. September das Traineramt übernahm. Langsam erfing sich die Mannschaft, und am Ende des Herbstdurchganges stand sie auf dem 9. Tabellenplatz. Im Frühjahr 1977 konnte sich das Team enorm steigern, so dass nur eine einzige Niederlage hingenommen werden musste. Mit 27 Punkten landete man schließlich auf dem 6. Platz. Die Knabenmannschaft errang ungeschlagen den Meistertitel und konnte zudem auch den Wels-Cup gewinnen.1977 gab es auf höherer Funktionärsebene keine Veränderungen. Dagegen setzte man die baulichen Maßnahmen im Bereich der Sportanlage des SV Viktoria fort: Der Umbau der Umkleidekabinen wurde genehmigt und realisiert. Außerdem führte der SV Viktoria erstmals Hallenfußballturniere in der neuen Marchtrenker Großturnhalle durch, darunter die ASKÖ-Bezirksmeisterschaften.Im Jahr 1977 begann auch die Planung für den Bau eines eigenen Vereinslokals.Für die Saison 1977/78 hatte die Vereinsleitung einen neuen Trainer verpflichtet: Hans Mach, der Josef Breumer ablöste. Trotzdem blieb die Kampfmannschaft nach anfänglichen Erfolgen in den unteren Tabellenregionen. Mit 23 Punkten und einem Torverhältnis von 35:48 konnte der Klassenerhalt gesichert werden. Wie in der Vorsaison wurde Johannes Stefan Torschützenkönig. Er bestritt auch alle 26 Pflichtspiele.Auf der Jahreshauptversammlung 1978 kam es im Funktionärsbereich zu geringfügigen Veränderungen: Als Schriftführer-Stv. folgte Franz Mühlberger Manfred Bader, der neben Stefan Wolf stellvertretender Sektionsleiter wurde.Das die Viktorianer nicht nur gemeinsam Fußball spielten, beweist der Vereinsausflug nach Tihany (Ungarn) im Mai 1978, sowie ein Vereinsschitag.Die Spielzeit 1978/79 verlief unter Trainer Hans Mach im großem und ganzen sehr erfreulich. Georg Tossmann, Trainer Hans Mach, Kapitän Josef Bader >> weiter >> weiter ArchivGeschichteTabellen/StatistikVeranstaltungen 2011/12Videos ASKÖ SV VIKTORIA MARCHTRENK http://www.ofv.at http://www.fussballoesterreich.at/datenservice/portal/verein/aktuelles.ds?vereinsNr=4248&sektionsId=485215725|665234316909243538&awVerband=O_ http://www.viktoria-marchtrenk.at http://www.unterhaus.at/ooe/ http://ticker.ligaportal.at/gc/19 Copyright © 2011 ASKÖ SV Viktoria Marchtrenk Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player. |